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In Brüssel wurde über das Bauprojekt der Trans-Kaspische Gaspipeline diskutiert

23.10.2018

https://www.turkmenistan-kultur.at/images/praesentation-2018/p1.jpgVor einigen Tagen besuchte turkmenische Delegation Brüssel und traf sich mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission für Energieunion, Maros Shefchovic, und mit den Vertretern der Generaldirektion für Energie der Europäischen Kommission.

Während der Gespräche wurde über die Fragen der Zusammenarbeit zwischen Turkmenistan und der EU im Energiesektor diskutiert, wie auch über die Modernisierung des rechtlichen Rahmens der Partnerschaft und die Umsetzung des transkaspischen Gaspipeline-Bauprojektes.

Darüber hinaus, wurde über die Themen der weiteren Verbesserung der Prinzipien der Kaspischen Entwicklungsgesellschaft gesprochen, ebenso wie über die Fortsetzung der Verhandlungen der Arbeitsgruppe für die Umsetzung dieses Energieprojektes, einschließlich wirtschaftliche, ökologische und kommerzielle Fragen.

Die EU zeigte großes Interesse am Bau der transkaspischen Gaspipeline und der Versorgung des europäischen Marktes mit turkmenischem Erdgas. Die Teilnehmer haben ihre Bereitschaft ausgedrückt, zu den Investitionen für die Umsetzung dieses großen Energieprojektes einen Beitrag zu leisten.

Dank der Verabschiedung des Übereinkommens über den rechtlichen Status des Kaspischen Meeres, wurde der notwendige Rechtsrahmen für die Verlegung einer Gaspipeline über das Kaspische Meer geschaffen. Das transkaspische Gaspipelineprojekt sieht vor, den turkmenischen Energieträger mit einer Überführung über die turkmenische Küste des Kaspischen Meers für mindestens 30 Jahre jährlich in Höhe von 30 Milliarden Kubikmetern Erdgas zum europäischen Markt zu liefern.

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